Unsere Gottesdienste

In Unseren Gottesdiensten feiern Wir den Glauben! Sie sind zu allen Veranstaltungen herzlich eingeladen!

Erntedank Gottesdienst 1.10.2023


Ostersonntag 2023

zum Osterfrühstück eingeladen

Osterkerze 2023

Osternacht und Feuer

 

 

"Willst Du Weihnachten verstehen, musst Du mit den Kleinen gehen"- mit diesem Zitat von Clemens Herbst begrüßte Prädikantin Martina Seiler die vielen Gottesdienstbesucher in der Gnadenkirche Gangkofen quer durch alle Generationen zum Familiengottesdienst am Heiligabend. 

Unterstützt von einem engagierten Team, wurde an drei Terminen, unter der Leitung von Martina Seiler, fleißig das Krippenspiel geprobt. 21 Kinder und Jugendliche erzählten, spielten, und sangen die Weihnachtsgeschichte in verschiedenen Bildern. Angefangen mit der Verkündigung des Engels an Maria und dem Gebot des Kaisers Augustus, aufgrund dessen sich Josef und seine schwangere Frau Maria auf den Weg von Nazareth nach Bethlehem aufmachen mussten. Keine Herberge war mehr frei. Wo auch immer sie anklopften, wurden sie weggeschickt, bis sie endlich Unterschlupf in einem Stall fanden, in dem dann auch das Jesuskind geboren wurde. Draußen auf dem Feld erschienen den Schafe hütenden Hirten die Engel und kündeten ihnen Jesu Geburt. Sogleich machten sie sich auf und wanderten durch die Kirche hindurch zum Stall mit dem himmlischen Kind. Obwohl sie arm waren, hatten sie Geschenke für den kleinen Jesus und seine Eltern dabei. Auch weitgereiste Weise aus dem Morgenland suchten, geleitet durch einen Stern, den Weg nach Betlehem zum Gottessohn und beschenkten ihn mit Weihrauch, Myrrhe und Gold. Von der armseligen Krippe breitete sich die frohe Botschaft der Geburt Jesu Christi, die Botschaft vom Kommen des Lichtes in die Welt, aus. Musikalisch umrahmt wurde der Familiengottesdienst in traditioneller Weise von der Bläsergruppe „BinaBlech“ unter der Leitung von Wolfgang Hirschberger.

Was macht eine Zeit Maschine in der Kirche

Volle Kirche beim Krippenspiel

Weihnachtsbaum 2022

Danke den Mitwirkenden

Denke der FFW Gangkofen für die Überbringung des Friedenslichtes

Engel bringen frohe Botschaft

Danke an "BinaBlech" (Leitung Wolfgang Hirschberger) für die  Umrahmung des Gottesdienstes.

Engel.

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Die Heiligen Drei Könige 

Was macht eine Zeitmaschiene in der Kirsche

Die Könige beim Kind

Die Hirten auf dem Felde

Hirten

 

 

Übergabe der Geschenke der Wunschzettelaktion 2.Advent

 

Am vergangenen Sonntag wurde die am 1. Advent in der evangelischen Kirche eröffnete Wunschzettelaktion zu Ende gebracht.

Viele liebe Menschen haben in ökumenischer Verbundenheit Geschenke gepackt und mit ihrem Nummern versehen. 

Maria Liebl von der Tafel Gangkofen bedankte sich sehr, dass die evangelische Kirche dies wieder ermöglich hat. Sie ist sehr erfreut wieder viele Geschenk für die Bereitschaft Menschen in Not gerade zu Weihnachten entgegen zu nehmen.

 

 

Advent ist die Zeit der Hoffnung und Erwartung 

 

Über sehr viele Besucher freute sich Prädikantin Martina Seiler am 28.11.22  beim Familiengottesdienst in der evangelischen Gnadenkirche. In einem gespielten Frühstück blickte eine Familie auf die Geschichte von der Entstehung des ersten Adventskranzes zurück. So durften Kinder den ersten Adventskranz von 1839, den der evangelisch-lutherischen Theologe Johann Hinrich Wichern mit einem hölzernen Wagenrad in Norddeutschland eingeführt hat, gestalten. Dabei lernten die Gottesdienstbesucher auch, dass ursprünglich auf dem Adventskranz neben vier großen weißen Kerzen auch für jeden Tag vom 1. Advent bis zum Heiligen Abend eine rote Kerze angebraucht war, von denen täglich eine entzündet wurde. „Das tägliche Anzünden der Kerzen sollte den Kindern das Warten auf Weihnachten verkürzen. Der runde Kranz aus Tannengrün, den wir heute in unsere Zimmer stellen, versinnbildlicht Harmonie, Ganzheit und Unendlichkeit. Das Grün der Zweige ist ein Zeichen für Hoffnung und Erwartung“, informierte Prädikantin Martina Seiler. 

Während des Gottesdienstes wurde die Wunschzettelaktion eröffnet. In Zusammenarbeit mit der Tafel will die evangelische Kirche Menschen vor Ort unterstützen. Die Mitarbeitenden der Tafel verteilten an ihre Klientinnen und Klienten Wunschzettel, auf denen sie ihre Weihnachtswünsche wie spezielle Lebensmittel, Alltagsgegenstände oder auch Spielzeug eintragen durften. Die Gottesdienstbesucher konnten sich einen Wunschzettel aussuchen, der wegen des Datenschutzes nur mit einer Nummer versehen ist, um die darauf vermerkten Wünsche zu erfüllen. Am 3. Adventssonntag, 11. Dezember, werden die Mitarbeiterinnen der Tafel die Päckchen während des Gottesdienstes um 10.45 Uhr in Empfang nehmen und bei der letzten Tafel vor dem Weihnachtsfest an die Familien, Ehepaare und alleinstehenden Menschen weitergeben. 

Für eine schwungvolle musikalische Gestaltung des Gottesdienstes sorgte der Schulchor der Grund- und Mittelschule unter der Leitung von Christiane Meier. 

 

: Im Familienspiel mit Prädikantin Martina Seiler (links) wurde die Geschichte des Adventskranzes erzählt, dazu durften Kinder einen Wichernschen Adventskranz mit dem Wagenrad gestalten. 


Der Schulchor der Grund- und Mittelschule sang unter der Leitung von Christiane Meier schwungvolle Lieder. 

 

Buß- und Bettag am 16.11.2022 

 

 

In ökumenischer Verbundenheit feierten Frau Gemeindereferentin Conny Pauer (kath. Pfarrgemeinde Massing) Herr Pfarrer Ewerling (Kath. Pfarrgemeinde Gangkofen), und Frau Prädikantin Martina Seiler (evang. Kirchengemeinde Gangkofen-Massing) den Gottesdienst zum Buß und Bettag. 

 

Musikalisch umrahmt wurde dieser vom Chor Amicitia unter der Leitung von Monika Baumgartner mit themenbezogenen Liedern. 

 

Der Gottesdienst bezog sich auf ein Plakat auf dem zur laufenden Person die Frage gesellte: " UND   JETZT  ?" 

Das vertraute Notausgangsschild ist ein Wegweiser in der Notsituation. 

Mit der Frage "Und jetzt?" wurden die vielfältige Verunsicherung der Menschen aufgegriffen die sie gerade umtreibt: Kostenexplosionen der Energiepreise, eine Inflationsrate, die besonders die weniger Begüterten in Bedrängnisse bringt, dazu die furchtbaren Kriege auf der Welt und vor allem der in der Ukraine, dessen Auswirkung aus uns mehrfach trifft. 

Und das alles nach zwei Jahren Pandemie, die ausgelaugt hat und eigentlich auf eine Entwicklung zum Positiven gehofft hat. 

 

"Und jetzt?" - In der Predigt von Martina Seiler wurde deutlich, dass der Buß und Bettag uns die Richtung anzeigt: umkehren! Der Pfeil zeigt in die anderen Richtung; Nächstenliebe statt Hass und Abgrenzung; Gemeinschaft - wir sollen die Schwachen mitnehmen. Statt "Rette sich, wer kann - Wer kann, rette die anderen!" 

 

Alle Christinnen und Christen sind "Auferweckte" wie Jesus. Durch ihn haben wir und bekommen wir immer wieder aufs neue Kraft , Liebe, Gemeinschaft und das ewige Leben bis über den Tod hinaus. 

 

Mit einem Umtrunk und guten Gesprächen im Gemeindesaal klang der Abend aus. 


 

Martina Seiler

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Erntedankfest 2022.

Im Familiengottesdienst ging es um das Thema "Wasser schenkt Leben".

Beginnend erzählet Mika Pauli, dass die Kirche an Erntedank anders aussieht als sonst. Sie ist geschmückt mit den Gaben aus den Gärten und auch anderen den Lebensmittel. 

Im Psalmgebet hörten wir von Leni Rotter, dass es Durststrecken im Leben von Menschen gibt, aber Gott wie eine Quelle und Regen immer bei uns ist!

Katharina Brodschelm, besuchte uns als Gärtnerin im Gottesdienst und merkte, dass sie ihre Blumen verwelkt waren, warum nur?

Im alttestamentlichen Anspiel zeigten uns die Magd  Hager, Alexander Decker und der Gottesbote Engel, Lilli Heinsberg, wie wichtig auch hier Wasser ist. Hagar bekam erklärt, dass Gott bei ihr ist und so konnte sie zurückkehren zu Sara und Abraham und wieder ihre Arbeit tun. 
Nach der Geschichte kam unsere Gärtnerin und fragte die Kinder was wohl die Blumen benötigten und alle waren sich einig, Wasser. Dass sie somit alle holten und die Blumen gossen. 

In der kurzen Predigt, hörte man das Wasser auch heute noch eines der wichtigsten Güter der Erde ist. So merkten sogar wir in den letzten Jahren die Wasserarmut, durch die ausgetrockneten Waldböden und den Rückgang der Flussinhalte. 

Frau Pütz, die Vertrauensfrau, übergab im Gottesdienst die mitgebrachten Gaben an die Tafel. Frau Liebl wird diese mit ihren freiwilligen Helferinnen an Bedürftige weiterleiten.

In den Fürbitten erinnerten alle zusammen auch an die Menschen die weit weg von uns unter Wasserarmut leiden. Gott soll niemanden verzweifeln lassen und immer wieder neu aufrichten, wie er ausgetrocknete Blumen wieder aufrichtet und zum blühen bringt.
 

Martina Seiler

Jugendgottesdienst 24.07.2022 "Überraschungsei - Du bist Du"

In unserem Jugendgottesdienst ging es um ein Überraschungsei.

Das Ei wurde verglichen mit uns jungen Menschen. 

Da ist die Silberfolie, dass außen herum, unsere Kleider, Haarfarbe und -schnitt und andere materielle Dinge

Dann die Schokohülle - wie ist es, was brauche ich, dass ich meine Schutzfolie ablege, dass ich mein Format, meine Persönlichkeit an den Tag lege?

Mit dem Bibelvers aus dem Buch Samuel Kapitel 16, Vers7: "Der Mensch sieht nur auf das Äußere, der Herr aber sieht auf das Herz!", ist uns vor Augen geführt worden, dass es wichtig ist, wenn ich mich einem Menschen öffne, dass ich ihn gut kenne. 

Meine Persönlichkeit, angefangen von Name und meine bereits gelebte Geschichte erzähle ich nicht jeden, sondern nur dem ich vertraue. 

Ich soll Menschen nicht nach ihrem Aussehen bewerten, sondern auf ihre inneren Werte achten und vor allem zuerst diese herausfinden. Wichtige und unwichtige Dinge unterscheiden können. 

Gott tut dies, er sieht unser Herz, dass was im Inneren des Überraschung-Ei liegt. 

Er lehnt niemanden ab, egal wie er aussieht, was er denkt, wie er sich gerade fühlt. 

Wir sind angenommen und geliebt, wir dürfen dies spüren und wir sollen dies wissen, und wir dürfen es annehmen. 

Während dies von Sarah und Sandro vorgetragen wurde, hat Lilli die Geschichte vom Punchinello quer gelesen. Ein Holzmännchen, dass in der Welt der Wemmicks  lebt, in dem es graue Punkte, für schlechte Eigenschaften, und goldene Sternchen, für gute Eigenschaften, zu vergeben gab. Fast jeder hatte Punkte oder Sternchen angeheftet nur Lucia nicht, an ihr hafteten sie nicht. Als Punchinello den Grund dafür herausfinden wollte, kam er zum Holzschnitzer der ihn geschaffen hat. Dieser erklärte ihm, dass er einmalig sei, so wie er ist und keiner ihn beurteilen muss, sondern nur die Liebe zählt. 

Eine Geschichte, die mit unserem Leben zu tun hat. Es steht keinem Menschen zu uns zu bewerten. Wir sind geliebte Menschen Gottes und anderen Menschen die uns wertvoll sind. 

 

Jugendgottesdienst Juli 2022

Hinter jedem Unternehmen steht eine Geschichte. Unsere war bisher alles andere als gewöhnlich. Wir sind mehr als einmal gestolpert und hingefallen, besonders in der Anfangszeit. Was uns als Team zusammengeschweißt und immer wieder dazu 

gebracht hat, aufzustehen, war der Wunsch, unsere Fähigkeiten 

zu perfektionieren und uns als Experten auf unserem Gebiet einen Namen zu machen. Selbst als gewachsenes und solides Unternehmen bilden wir uns immer noch weiter und lernen mit jeder neuen Herausforderung etwas Neues dazu. Und was es nicht alles noch zu lernen gibt!

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Krippenspiel 2021

Es war ungewöhnlich und trotzdem schön. 

Das Krippenspiel der evangelischen Gnadenkirche fand heuer nicht wie gewohnt in der Kirche statt. Nein die Gottesdienstbesucher konnten dies unter freiem Himmel am Schulzentrum ansehen. 

So kam es das die Gruppe Bina Blech pünktlich um 16 Uhr den Familiengottesdienst eröffnete. 

Die Kinder und Jugendlichen spielten die Weihnachtsgeschichte nach dem Lukasevangelium und wurden am Schluss für ihre dreiwöchige Vorbereitung mit viel Lob und einem kleinen Geschenk bedankt. 

Auch das Licht von Bethlehem konnte man sich wieder mit nach Hause nehmen. Dafür danke Frau Martina Seiler als Prädikantin und Gesamtleitung der Feuerwehr Gangkofen. 

 

Dank sprach sie auch allen Helfern vor und hinter der "Bühne" aus. Ohne eine groß Schar Helfer wäre dieser Familiengottesdienst nie möglich gewesen. Herzlichen Dank nochmal!

Gottesdienst mit Hindernissen

von: Annabell Keilhauer

Alles war gut geplant. Die Konfis würden sich am Freitag vor dem 1. Advent im Gemeindehaus treffen und den Gottesdienst gemeinsam vorbereiten. In Kleingruppen würden sie Gebete schreiben, an der Predigt arbeiten und üben Texte laut und deutlich zu lesen. Für Samstag war Plätzchen backen zusammen mit der Jugend geplant. Auch wenn leider zu dem Zeitpunkt das Gemeindefest abgesagt worden war, sollte es doch zumindest Plätzchen to go geben.

Dann kam alles anders. Wir durften uns nicht live treffen. Zum Glück gibt es ja digitale Möglichkeiten, die ebenso gut sind. Von wegen! So einfach ist das nicht. Virtuell Teig ausrollen und Kekse backen funktioniert leider so gar nicht. Auch die Gottesdienstvorbereitung gestaltete sich schwierig.

Beim einen ging die Kamera nicht, beim nächsten krachte es, wenn er spracht und man verstand ihn nur ganz schlecht. Den nächsten lenkte die kleine Schwester ab. Sich persönlich treffen ist halt doch besser. Anhand von verschiedenen Fragen haben wir dann aber doch noch einiges zusammengetragen. Wild und chaotisch, kreuz und quer gingen die Gedanken durcheinander. In der kurzen Zeit kamen so einige sehr tiefsinnige und auch sehr persönliche Textabschnitte zustande. Es war noch durchaus ein gutes Stück Arbeit daraus eine Predigt und Gebete zu verfassen. Die Mühe hat sich gelohnt. Pfarrer Neugebauer war beeindruckt, was die Konfis alles vorbereitet hatten. Sie stellten auch die Weihnachtsaktion vor und kämpften sich tapfer durch die vielen Fremdwörter die in den Abkündigungen standen. Pfarrer Neugebauer gab dem Ganzen einen guten Rahmen und führte Mesnerin Sybille Weiß ein.

Ewigkeitssonntag 2021

Der Ewigkeitssonntag ist der letzte Sonntag im Kirchenjahr. Er ist dem Gedenken an die Toten und der Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod gewidmet.

In der Predigt des Gottesdienst in der Gnadenkirche, schaute Frau Pfarrerin Brunnmeier-Müller und die Gemeinde zurück auf das, was im vergangenen Jahr kostbar, schmerzlich oder hart gewesen ist und sie wandte den Blick nach vorne unter der Verheißung eines neuen Himmels und einer neuen Erde und des Lebens im Reich Gottes.

Im zurückliegenden Jahr mussten wir Abschied nehmen von Menschen, die uns vorausgegangen sind. Ihrer hatte die gottesdienstliche Gemeinde gedacht und sie vor Gott gebracht, der uns Christinnen und Christen begleitet, im Leben und im Sterben und in dem, was danach kommt, wie es der Psalm 139 wunderbar beschreibt. Im Gedenkritual mit der Klappkarte „Flügel der Morgenröte“ wurden ihre Namen genannt und aufgeschrieben und in ein Lichterfeld mit Blütenblättern abgelegt. Wer wollte, konnte die Karte trennen und sich das Psalmwort als Trostwort und Erinnerung in der eigenen Hand mit nach Hause nehmen.

Buß- und Bettag

Alles wieder gut?!... - Unter diesem Motto versammelten sich viele Gläubige am Buß- und Bettag in der Gnadenkirche zum 25sten mal als ökumenischer Gottesdienst mit Lektorin Martina Seiler, Pfarrer Jakob Ewerling, Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Herbert Trager aus Massing, sowie Dominik Stauss und Julia Heinsberg, vom Kirchenvorstand.

Alles wieder gut?!... – war da auf einem Plakat als Botschaft auf einem Handy dargestellt. Ein Satz, der unsere Sehnsucht trifft: Es soll endlich wieder alles gut sein. Wir wollen aufatmen, Sorgen loslassen, nicht jeden Tag schlechte Nachrichten hören und Einschränkungen erfahren. Doch wann ist wirklich wieder alles gut? Und was muss noch gut werden? Was können wir selbst dazu tun? Der Buß- und Bettag lud uns dazu ein - zur Umkehr: Prüfe dein Leben, verlasse die Wege, die nicht zum Ziel führen, und ändere, was zu ändern ist!

Weil Gott uns beschenkt haben wir genug zu essen und zu trinken

 

Gangkofen. Um einen prächtigen Erntealtar versammelten sich am vergangenen Samstagnachmittag viele Kinder mit ihren Eltern und Großeltern in der evangelischen Gnadenkirche, um gemeinsam mit Lektorin Martina Seiler und Pfarrvikar Pater Marianus Kerketta ökumenisch Erntedankgottesdienst zu feiern. Nach dem Entzünden der Jesuskerze durften die kleinen Gläubigen eine Mäusefamilie spielen und ihre mitgebrachten Gegenstände aus dem Garten zum Erntealtar legen. 

Mit der Geschichte über die Maus „Frederick“ lernten die Kinder, dass Gott immer wieder die Sonne scheinen und den Regen fallen lässt, damit jedes Jahr alles wachsen und Früchte bringen kann. Die Kinder erfuhren, dass Gott uns mit diesen Früchten beschenkt, damit wir genug zu essen und zu trinken haben. Während des Kindergottesdienstes wurden viele Lieder gesungen, die Beate Sichart musikalisch begleitete. Nach dem gemeinsamen Vaterunser und dem Segen bedankten sich die Geistlichen bei den Organisatoren des Kindergottesdienstes für die gute Vorbereitung.  Ein herzlich Danke auch an Familie Vitrikus und Familie Konnerth-Fischer für den gespendeten Altarschmuck. Beim Schmücken des Altares halfen auch Sybille Weiß und Christa Fuchsgruber

Erntedanke 2021

Nach langer Pause - endlich wieder Kleinkindergottesdienst

 

 „Wir haben lange warten müssen, jetzt können wir endlich wieder Kleinkindergottesdienst feiern“,

freuten sich etwa 25 Kinder mit ihren Eltern und Großeltern am 24. Juli, als sie sich in der Einsiedelei Heiligenbrunn trafen. Ausgerüstet mit Picknickdecke nahmen die Familien im gebotenen Abstand in der Wiese neben der Kirche Platz. Nicht weniger begeistert waren Pfarrvikar Pater Marianus Kerketta und Lektorin Martina Seiler über die große Zahl der Gottesdienstteilnehmer. Nach dem Entzünden der Jesuskerze wurden die Kinder auf das Thema „Der Baum“ hingeführt. Dabei erfuhren die kleinen Gottesdienstbesucher, was mit den Bäumen in den vier Jahreszeiten passiert und dass die Ringe in einer Baumscheibe das Alter der Pflanze verraten. 

Nach den Fürbitten und dem gemeinsamen Vaterunser folgte das Schlusslied und der Segen. Abschließend dankten die Geistlichen Michaela Aigner und ihrem Team für die Organisation des Kleinkindergottesdienstes sowie Beate Sichart für die musikalische Mitgestaltung. 

Ostern 2021


Hier sehen Sie ein paar schöne Eindrücke von den Osterfeiertagen aus Unserer Gnadenkirche.

Wir konnten, durch die Hilfe vieler fleißiger Helfer, schöne festliche Tage begehen.

Pfarrerin Kirsten Kemmerer

Stimme der „geistlichen Impulse“

Pfarrerin Kirsten Kemmerer aus Markt Erlbach kennen viele der evangelischen Gottesdienstbesucher schon fast ein Jahr lang. Seit Beginn der Corona-Krise gibt sie täglich einen einminütigen geistlichen Impuls, veröffentlicht auf dem Medienportal des CVJM Markt Erlbach und über ihren WhatsApp-Kanal „Impulse in der Coronazeit“. 

Es ist ihr „Licht der Hoffnung“, wie sie selbst erklärt. 83 Tage lang gab sie allein die Impulse, ehe sie sich Pfarrer Tom Stark aus Ried im Innkreis und Pfarrerin Iris Haidvogel aus der Gemeinde Gols im Burgenland zur Verstärkung mit ins Boot holte. 

„Ich freue mich, dass wir diesen Gottesdienst gemeinsam feiern dürfen, weil ich weiß, wie viele Menschen die täglichen Impulse schätzen und sich über die positiven Antriebe freuen“, begrüßte Pfarrerin Claudia Brunnmeier-Müller am vergangenen Sonntagvormittag den Gast in der evangelischen Gnadenkirche.

„Wir sind alle Gäste, weil es Gott ist, der uns einlädt. Wenn wir bei Gott zu Gast sind, geht ein Licht an“, begann Kirsten Kemmerer den Gottesdienst. In drei Situationen führte sie in ihrer Predigt den Besuchern Zustände vor Augen, in denen Menschen leiden und verzweifeln, gerade jetzt in der Corona-Zeit. „Gerade in Zeiten, in denen uns das Licht fehlt, haben wir einen Auftrag: Das Licht der Hoffnung zu geben. Der Mensch braucht das Licht!“, so die Geistliche. 

Weihnachten 2020

Wir möchten Sie durch die weihnachtliche Zeit begleiten. Sie finden Hier alle Aktionen, Bilder und Berichte der Weihnachtszeit! Auch gibt es  wieder Gottesdienst für zu Hause!

Ewigkeitssonntag 2020

Buß- und Bettag

Unter dem Motto „Zukunft OFFen“ versammelten sich viele Gläubige am Buß- und Bettag in der evangelischen Gnadenkirche zum ökumenischen Gottesdienst mit Pfarrerin Claudia Brunnmeier-Müller und Pfarrer Jakob Ewerling. Die Gemeindemitglieder waren eingeladen, Zukunftsängste und Zukunftswünsche wahrzunehmen sowie um Energie und Hoffnung zu bitten, besonders im diesem schwierigen Jahr.

Pfarrerin Claudia Brunnmeier-Müller nahm in ihrer Predigt die von Pfarrer Jakob Ewerling vorgetragene Lesung von Jona’s Reise in die große Stadt Ninive und seine Erfahrungen mit Gott als Grundlage und übertrug sie in die jetzige Zeit: „Es ist schwer vorstellbar für uns, dass so ein Virus, wie er in dieser Pandemie über uns gekommen ist, diese große Welt an ihre Grenzen bringen kann. Die geplante und erträumte Zukunft fühlt sich für viele an wie ‚Zukunft aus‘. Aber, wir stellen und der Gefahr, und das ist vergleichbar mit den Menschen in Ninive, wir haben auch heute das gleiche Ziel, die Zukunft offen zu halten. Wie damals die Menschen in Ninive dürfen wir dabei Gott vertrauen. Gott will Zukunft für alle, er ist einer, der sich all seiner Geschöpfe erbarmt. Darum dürfen wir darauf vertrauen, dass auch für uns am Buß- und Bettag 2020 die ‚Zukunft OFFen‘ ist“, so Pfarrerin Claudia Brunnmeier-Müller.

Oasen-Abend 

Erntedank

Am 04.10 feierten Wir gemeinsam den Erntedankgottesdienst. Zu diesem Kindergottesdienst wurden auch Unsere Seniorenbeauftrage sowie ein neues Mitglied in Unseren Kirchenvorstand aufgenommen!

Erntedankgottesdienst 

Beichtgottesdienst mit Abendmahl

Film-Gottesdienst

Gottesdienst Archiv

Hier finden Sie noch einige Berichte über Gottesdienste - die schon etwas länger her sind - Uns aber noch lange in Erinnerung bleiben werden!