Unsere Gottesdienste

In Unseren Gottesdiensten feiern Wir den Glauben! Sie sind zu allen Veranstaltungen herzlich eingeladen!

Jugendgottesdienst 24.07.2022 "Überraschungsei - Du bist Du"

In unserem Jugendgottesdienst ging es um ein Überraschungsei.

Das Ei wurde verglichen mit uns jungen Menschen. 

Da ist die Silberfolie, dass außen herum, unsere Kleider, Haarfarbe und -schnitt und andere materielle Dinge

Dann die Schokohülle - wie ist es, was brauche ich, dass ich meine Schutzfolie ablege, dass ich mein Format, meine Persönlichkeit an den Tag lege?

Mit dem Bibelvers aus dem Buch Samuel Kapitel 16, Vers7: "Der Mensch sieht nur auf das Äußere, der Herr aber sieht auf das Herz!", ist uns vor Augen geführt worden, dass es wichtig ist, wenn ich mich einem Menschen öffne, dass ich ihn gut kenne. 

Meine Persönlichkeit, angefangen von Name und meine bereits gelebte Geschichte erzähle ich nicht jeden, sondern nur dem ich vertraue. 

Ich soll Menschen nicht nach ihrem Aussehen bewerten, sondern auf ihre inneren Werte achten und vor allem zuerst diese herausfinden. Wichtige und unwichtige Dinge unterscheiden können. 

Gott tut dies, er sieht unser Herz, dass was im Inneren des Überraschung-Ei liegt. 

Er lehnt niemanden ab, egal wie er aussieht, was er denkt, wie er sich gerade fühlt. 

Wir sind angenommen und geliebt, wir dürfen dies spüren und wir sollen dies wissen, und wir dürfen es annehmen. 

Während dies von Sarah und Sandro vorgetragen wurde, hat Lilli die Geschichte vom Punchinello quer gelesen. Ein Holzmännchen, dass in der Welt der Wemmicks  lebt, in dem es graue Punkte, für schlechte Eigenschaften, und goldene Sternchen, für gute Eigenschaften, zu vergeben gab. Fast jeder hatte Punkte oder Sternchen angeheftet nur Lucia nicht, an ihr hafteten sie nicht. Als Punchinello den Grund dafür herausfinden wollte, kam er zum Holzschnitzer der ihn geschaffen hat. Dieser erklärte ihm, dass er einmalig sei, so wie er ist und keiner ihn beurteilen muss, sondern nur die Liebe zählt. 

Eine Geschichte, die mit unserem Leben zu tun hat. Es steht keinem Menschen zu uns zu bewerten. Wir sind geliebte Menschen Gottes und anderen Menschen die uns wertvoll sind. 

 

Jugendgottesdienst Juli 2022

Hinter jedem Unternehmen steht eine Geschichte. Unsere war bisher alles andere als gewöhnlich. Wir sind mehr als einmal gestolpert und hingefallen, besonders in der Anfangszeit. Was uns als Team zusammengeschweißt und immer wieder dazu 

gebracht hat, aufzustehen, war der Wunsch, unsere Fähigkeiten 

zu perfektionieren und uns als Experten auf unserem Gebiet einen Namen zu machen. Selbst als gewachsenes und solides Unternehmen bilden wir uns immer noch weiter und lernen mit jeder neuen Herausforderung etwas Neues dazu. Und was es nicht alles noch zu lernen gibt!

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Krippenspiel 2021

Es war ungewöhnlich und trotzdem schön. 

Das Krippenspiel der evangelischen Gnadenkirche fand heuer nicht wie gewohnt in der Kirche statt. Nein die Gottesdienstbesucher konnten dies unter freiem Himmel am Schulzentrum ansehen. 

So kam es das die Gruppe Bina Blech pünktlich um 16 Uhr den Familiengottesdienst eröffnete. 

Die Kinder und Jugendlichen spielten die Weihnachtsgeschichte nach dem Lukasevangelium und wurden am Schluss für ihre dreiwöchige Vorbereitung mit viel Lob und einem kleinen Geschenk bedankt. 

Auch das Licht von Bethlehem konnte man sich wieder mit nach Hause nehmen. Dafür danke Frau Martina Seiler als Prädikantin und Gesamtleitung der Feuerwehr Gangkofen. 

 

Dank sprach sie auch allen Helfern vor und hinter der "Bühne" aus. Ohne eine groß Schar Helfer wäre dieser Familiengottesdienst nie möglich gewesen. Herzlichen Dank nochmal!

Gottesdienst mit Hindernissen

von: Annabell Keilhauer

Alles war gut geplant. Die Konfis würden sich am Freitag vor dem 1. Advent im Gemeindehaus treffen und den Gottesdienst gemeinsam vorbereiten. In Kleingruppen würden sie Gebete schreiben, an der Predigt arbeiten und üben Texte laut und deutlich zu lesen. Für Samstag war Plätzchen backen zusammen mit der Jugend geplant. Auch wenn leider zu dem Zeitpunkt das Gemeindefest abgesagt worden war, sollte es doch zumindest Plätzchen to go geben.

Dann kam alles anders. Wir durften uns nicht live treffen. Zum Glück gibt es ja digitale Möglichkeiten, die ebenso gut sind. Von wegen! So einfach ist das nicht. Virtuell Teig ausrollen und Kekse backen funktioniert leider so gar nicht. Auch die Gottesdienstvorbereitung gestaltete sich schwierig.

Beim einen ging die Kamera nicht, beim nächsten krachte es, wenn er spracht und man verstand ihn nur ganz schlecht. Den nächsten lenkte die kleine Schwester ab. Sich persönlich treffen ist halt doch besser. Anhand von verschiedenen Fragen haben wir dann aber doch noch einiges zusammengetragen. Wild und chaotisch, kreuz und quer gingen die Gedanken durcheinander. In der kurzen Zeit kamen so einige sehr tiefsinnige und auch sehr persönliche Textabschnitte zustande. Es war noch durchaus ein gutes Stück Arbeit daraus eine Predigt und Gebete zu verfassen. Die Mühe hat sich gelohnt. Pfarrer Neugebauer war beeindruckt, was die Konfis alles vorbereitet hatten. Sie stellten auch die Weihnachtsaktion vor und kämpften sich tapfer durch die vielen Fremdwörter die in den Abkündigungen standen. Pfarrer Neugebauer gab dem Ganzen einen guten Rahmen und führte Mesnerin Sybille Weiß ein.

Ewigkeitssonntag 2021

Der Ewigkeitssonntag ist der letzte Sonntag im Kirchenjahr. Er ist dem Gedenken an die Toten und der Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod gewidmet.

In der Predigt des Gottesdienst in der Gnadenkirche, schaute Frau Pfarrerin Brunnmeier-Müller und die Gemeinde zurück auf das, was im vergangenen Jahr kostbar, schmerzlich oder hart gewesen ist und sie wandte den Blick nach vorne unter der Verheißung eines neuen Himmels und einer neuen Erde und des Lebens im Reich Gottes.

Im zurückliegenden Jahr mussten wir Abschied nehmen von Menschen, die uns vorausgegangen sind. Ihrer hatte die gottesdienstliche Gemeinde gedacht und sie vor Gott gebracht, der uns Christinnen und Christen begleitet, im Leben und im Sterben und in dem, was danach kommt, wie es der Psalm 139 wunderbar beschreibt. Im Gedenkritual mit der Klappkarte „Flügel der Morgenröte“ wurden ihre Namen genannt und aufgeschrieben und in ein Lichterfeld mit Blütenblättern abgelegt. Wer wollte, konnte die Karte trennen und sich das Psalmwort als Trostwort und Erinnerung in der eigenen Hand mit nach Hause nehmen.

Buß- und Bettag

Alles wieder gut?!... - Unter diesem Motto versammelten sich viele Gläubige am Buß- und Bettag in der Gnadenkirche zum 25sten mal als ökumenischer Gottesdienst mit Lektorin Martina Seiler, Pfarrer Jakob Ewerling, Pfarrgemeinderatsvorsitzenden Herbert Trager aus Massing, sowie Dominik Stauss und Julia Heinsberg, vom Kirchenvorstand.

Alles wieder gut?!... – war da auf einem Plakat als Botschaft auf einem Handy dargestellt. Ein Satz, der unsere Sehnsucht trifft: Es soll endlich wieder alles gut sein. Wir wollen aufatmen, Sorgen loslassen, nicht jeden Tag schlechte Nachrichten hören und Einschränkungen erfahren. Doch wann ist wirklich wieder alles gut? Und was muss noch gut werden? Was können wir selbst dazu tun? Der Buß- und Bettag lud uns dazu ein - zur Umkehr: Prüfe dein Leben, verlasse die Wege, die nicht zum Ziel führen, und ändere, was zu ändern ist!

Weil Gott uns beschenkt haben wir genug zu essen und zu trinken

 

Gangkofen. Um einen prächtigen Erntealtar versammelten sich am vergangenen Samstagnachmittag viele Kinder mit ihren Eltern und Großeltern in der evangelischen Gnadenkirche, um gemeinsam mit Lektorin Martina Seiler und Pfarrvikar Pater Marianus Kerketta ökumenisch Erntedankgottesdienst zu feiern. Nach dem Entzünden der Jesuskerze durften die kleinen Gläubigen eine Mäusefamilie spielen und ihre mitgebrachten Gegenstände aus dem Garten zum Erntealtar legen. 

Mit der Geschichte über die Maus „Frederick“ lernten die Kinder, dass Gott immer wieder die Sonne scheinen und den Regen fallen lässt, damit jedes Jahr alles wachsen und Früchte bringen kann. Die Kinder erfuhren, dass Gott uns mit diesen Früchten beschenkt, damit wir genug zu essen und zu trinken haben. Während des Kindergottesdienstes wurden viele Lieder gesungen, die Beate Sichart musikalisch begleitete. Nach dem gemeinsamen Vaterunser und dem Segen bedankten sich die Geistlichen bei den Organisatoren des Kindergottesdienstes für die gute Vorbereitung.  Ein herzlich Danke auch an Familie Vitrikus und Familie Konnerth-Fischer für den gespendeten Altarschmuck. Beim Schmücken des Altares halfen auch Sybille Weiß und Christa Fuchsgruber

Erntedanke 2021

Nach langer Pause - endlich wieder Kleinkindergottesdienst

 

 „Wir haben lange warten müssen, jetzt können wir endlich wieder Kleinkindergottesdienst feiern“,

freuten sich etwa 25 Kinder mit ihren Eltern und Großeltern am 24. Juli, als sie sich in der Einsiedelei Heiligenbrunn trafen. Ausgerüstet mit Picknickdecke nahmen die Familien im gebotenen Abstand in der Wiese neben der Kirche Platz. Nicht weniger begeistert waren Pfarrvikar Pater Marianus Kerketta und Lektorin Martina Seiler über die große Zahl der Gottesdienstteilnehmer. Nach dem Entzünden der Jesuskerze wurden die Kinder auf das Thema „Der Baum“ hingeführt. Dabei erfuhren die kleinen Gottesdienstbesucher, was mit den Bäumen in den vier Jahreszeiten passiert und dass die Ringe in einer Baumscheibe das Alter der Pflanze verraten. 

Nach den Fürbitten und dem gemeinsamen Vaterunser folgte das Schlusslied und der Segen. Abschließend dankten die Geistlichen Michaela Aigner und ihrem Team für die Organisation des Kleinkindergottesdienstes sowie Beate Sichart für die musikalische Mitgestaltung. 

Ostern 2021


Hier sehen Sie ein paar schöne Eindrücke von den Osterfeiertagen aus Unserer Gnadenkirche.

Wir konnten, durch die Hilfe vieler fleißiger Helfer, schöne festliche Tage begehen.

Pfarrerin Kirsten Kemmerer

Stimme der „geistlichen Impulse“

Pfarrerin Kirsten Kemmerer aus Markt Erlbach kennen viele der evangelischen Gottesdienstbesucher schon fast ein Jahr lang. Seit Beginn der Corona-Krise gibt sie täglich einen einminütigen geistlichen Impuls, veröffentlicht auf dem Medienportal des CVJM Markt Erlbach und über ihren WhatsApp-Kanal „Impulse in der Coronazeit“. 

Es ist ihr „Licht der Hoffnung“, wie sie selbst erklärt. 83 Tage lang gab sie allein die Impulse, ehe sie sich Pfarrer Tom Stark aus Ried im Innkreis und Pfarrerin Iris Haidvogel aus der Gemeinde Gols im Burgenland zur Verstärkung mit ins Boot holte. 

„Ich freue mich, dass wir diesen Gottesdienst gemeinsam feiern dürfen, weil ich weiß, wie viele Menschen die täglichen Impulse schätzen und sich über die positiven Antriebe freuen“, begrüßte Pfarrerin Claudia Brunnmeier-Müller am vergangenen Sonntagvormittag den Gast in der evangelischen Gnadenkirche.

„Wir sind alle Gäste, weil es Gott ist, der uns einlädt. Wenn wir bei Gott zu Gast sind, geht ein Licht an“, begann Kirsten Kemmerer den Gottesdienst. In drei Situationen führte sie in ihrer Predigt den Besuchern Zustände vor Augen, in denen Menschen leiden und verzweifeln, gerade jetzt in der Corona-Zeit. „Gerade in Zeiten, in denen uns das Licht fehlt, haben wir einen Auftrag: Das Licht der Hoffnung zu geben. Der Mensch braucht das Licht!“, so die Geistliche. 

Weihnachten 2020

Wir möchten Sie durch die weihnachtliche Zeit begleiten. Sie finden Hier alle Aktionen, Bilder und Berichte der Weihnachtszeit! Auch gibt es  wieder Gottesdienst für zu Hause!

Ewigkeitssonntag 2020

Buß- und Bettag

Unter dem Motto „Zukunft OFFen“ versammelten sich viele Gläubige am Buß- und Bettag in der evangelischen Gnadenkirche zum ökumenischen Gottesdienst mit Pfarrerin Claudia Brunnmeier-Müller und Pfarrer Jakob Ewerling. Die Gemeindemitglieder waren eingeladen, Zukunftsängste und Zukunftswünsche wahrzunehmen sowie um Energie und Hoffnung zu bitten, besonders im diesem schwierigen Jahr.

Pfarrerin Claudia Brunnmeier-Müller nahm in ihrer Predigt die von Pfarrer Jakob Ewerling vorgetragene Lesung von Jona’s Reise in die große Stadt Ninive und seine Erfahrungen mit Gott als Grundlage und übertrug sie in die jetzige Zeit: „Es ist schwer vorstellbar für uns, dass so ein Virus, wie er in dieser Pandemie über uns gekommen ist, diese große Welt an ihre Grenzen bringen kann. Die geplante und erträumte Zukunft fühlt sich für viele an wie ‚Zukunft aus‘. Aber, wir stellen und der Gefahr, und das ist vergleichbar mit den Menschen in Ninive, wir haben auch heute das gleiche Ziel, die Zukunft offen zu halten. Wie damals die Menschen in Ninive dürfen wir dabei Gott vertrauen. Gott will Zukunft für alle, er ist einer, der sich all seiner Geschöpfe erbarmt. Darum dürfen wir darauf vertrauen, dass auch für uns am Buß- und Bettag 2020 die ‚Zukunft OFFen‘ ist“, so Pfarrerin Claudia Brunnmeier-Müller.

Oasen-Abend 

Erntedank

Am 04.10 feierten Wir gemeinsam den Erntedankgottesdienst. Zu diesem Kindergottesdienst wurden auch Unsere Seniorenbeauftrage sowie ein neues Mitglied in Unseren Kirchenvorstand aufgenommen!

Erntedankgottesdienst 

Beichtgottesdienst mit Abendmahl

Film-Gottesdienst

Gottesdienst Archiv

Hier finden Sie noch einige Berichte über Gottesdienste - die schon etwas länger her sind - Uns aber noch lange in Erinnerung bleiben werden!